Samstagnachmittag

... da saßen wir nun an einem Samstagvormittag im Dezember in einer fröhlichen Runde mit einem Cappuccino und Plätzchen... Frau Wriedt, meine Schwester, der nette Herr, der uns Besagtes spendiert hatte und meine Wenigkeit. Wir unterhielten uns über Ringe, die Ehe und das Leben.

 

Und aus einem - wir schauen mal kurz rein und informieren uns - wurden zwei unterhaltsame Stunden. Mit einem ersten Eindruck und einigen Ideen machte ich mich nun sozusagen an die Arbeit. So suchte ich von uns beiden je eine Eigenschaft, die man in einer Form darstellen kann.

 

Dabei herausgekommen ist eine gerade Linie für meinen Partner, die den ruhigen und gradlinigen Menschen wiedergeben soll und eine wellige Linie für mich, die den lebhaften und kreativen Menschen wiedergeben soll. Außerdem versuchte ich mich in ersten Zeichnungen, die diese Eigenschaften auf dem Ring darstellen sollten. Mit diesen Ideen vereinbarten wir einen Termin.

 

Mit Frau Wriedt besprachen wir die einzelnen Punkte, wie das Material der Ringe, die Form, die Größe und natürlich die Gestaltung. Letztendlich kamen wir zu dem Entschluss, die Linien um den Ring verlaufen zu lassen. Sprich von einer geraden Linie bis hin zu einer welligen Linie. Diese beiden Linienarten sollen einerseits die Eigenschaft wiedergeben andererseits aber auch den gegenseitigen Ausgleich darstellen. In der Mitte des Ringes ist die Form des „Wachsamen Auges“ dargestellt, das wie der Name schon sagt, über uns wachen soll.

 

Ihr Engagement, ihre Freude an der Arbeit und die Kreativität, in diesem Fall von beiden Seiten, haben die Zusammenarbeit mit Frau Wriedt sehr angenehm und zu etwas ganz Besonderem gemacht. Wir danken Ihnen für diese schöne Zeit und die gute Zusammenarbeit.

 

A. B., Ulrichstein

 

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